Beiträge zu Positionen

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    Der deutsche Überfall auf Polen vor 87 Jahren startete mit einer Kriegslüge: einem angeblichen polnischen Überfall auf den deutschen Radiosender Gleiwitz. Die Mahnung des 1. September, der in den Schulen der DDR im Unterschied zu heute mit großem Ernst begangen wurde, ist also nicht nur eine Warnung vor Krieg an sich, sondern auch vor der…

    Thomas Kachel. 1. September 2026
  • Ralf Pannowitsch, Leipziger Stadtrat (BSW)

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    Nach der Sommerpause wird’s ernst: Der Stadtrat muss über eine Vorlage entscheiden, nach der ein Waldstück weichen soll, damit RB Leipzig seine Trainingsplätze erweitern und die Kleinmesse am ursprünglichen Standort verbleiben kann. Es handelt sich um ein spontan gewachsenes, etwas rumpliges Wäldchen, das sich in Sachen Pflanzenvielfalt nicht mit dem Auwald messen kann. Aber es…

    Ralf Pannowitsch. 12. August 2026
  • Sascha Jecht

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    Auch Nürnberg war aus den Fugen, als es schwarzdampfend zwischen heißem Eisen und Beton hervorquoll. Auffällig sind die ähnlichen Bilder: große Kreuzungen und Haltestellen, schrubbende Arbeiter in praller Sonne oder bei Nacht. Auch wenn man angesichts der Ereignisse 2021 in Karlsruhe wohl nicht ganz so überrascht hätte sein müssen, sollte uns das Thema dieses Jahr…

    Sascha Jecht. 1. Juli 2026
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    Der 4.5. hat gezeigt, dass wir eine Überarbeitung unserer Innenstadtzugänge benötigen. Dabei müssen die Interessen von Anwohnern und Gästen sowie die Bedarfe von Zulieferern und Sicherheits- wie Rettungskräften in eine gute Balance gebracht werden. Die ästhetische Gestaltung spielt dafür eine große Rolle. Das wurde auch jüngst beim Forum Innenstadt zum Thema Sicherheit deutlich: Ladendiebe und…

    Eric Recke. 23. Juni 2026
  • Bernd Bahr

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    Mit der Bewerbung für Olympia und der paralympischen Spiele in Berlin und Leipzig erhofft man sich viele positive Auswirkungen für die Stadt. Dazu zählen die nachträgliche Nutzung des olympischen Dorfs für bezahlbares Wohnen, Förderungen der klimaneutralen Mobilität durch Ausbau des ÖPNV und von Fahrradwegen. Durch ein verbindliches Nachhaltigkeitskapitel sollen Klimaschutz, Kreislaufwirtschaft und soziale Gerechtigkeit im…

    Bernd Bahr. 23. Juni 2026
  • Sascha Jecht

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    An so manchen Tag unter städtischem Grün und zwischen Rutsche und Sandkasten kann einem die Frage kommen, wie die Leipziger Spielplätze verteilt und ausgestattet sind, gerade wenn man bereits viele der insgesamt 325 gesehen hat. Dass hier und dort Sanierungsbedarf besteht, das Angebot nicht ganz mit der Bevölkerungszahl übereinstimmt oder den Notwendigkeiten von 100% Barrierefreiheit…

    Sascha Jecht. 20. Mai 2026
  • Sascha Jecht

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    Alles, was nicht verpflichtend ist, muss auf den Prüfstand. Mit vernünftigem Blick auf die Notwendigkeiten einer sozial gerechten Stadt ist dies grundsätzlich zu unterstützen. Wichtig hierbei ist aber, dass das Feld der Innovation in der Verwaltung fortwährend vorangetrieben wird. Die deutschen Metropolen bleiben der Motor dieser Entwicklung und müssen es bleiben! Digitalisierung heißt nicht nur:…

    Sascha Jecht. 11. Mai 2026
  • Bernd Bahr

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    Die Teilhabebedarfe der Schwächsten sind der Prüfstein einer wirklichen Demokratie. Mit zehn Änderungsvorschlägen hat die BSW-Fraktion im Leipziger Stadtrat Korrekturen an der geplanten Änderung der Schülerbeförderungssatzung angestoßen. Ziel sind Regelungen, die sich stärker am tatsächlichen Bedarf von Kindern und Familien orientieren. Im Mittelpunkt steht: Unterstützung darf nicht davon abhängen, ob Einschränkungen bereits formal anerkannt sind.…

    Bernd Bahr. 6. Mai 2026
  • Ralf Pannowitsch, Leipziger Stadtrat (BSW)

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    Ey Alter, voll cool! Hat lustig gescheppert, als du deine leere Bierflasche auf den Radweg gedonnert hast. Ist heute schon der vierte Scherbenhaufen auf der Karli. Vielleicht schaffe ich es ja noch, beim Ausweichen vom Auto erfasst zu werden. Und Sie, meine Dame! Ist ja lobenswert, dass Sie im Clara-Park die Hinterlassenschaften Ihres Vierbeiners eintüten.…

    Ralf Pannowitsch. 8. April 2026
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    Gedankenspiel: Am 27.1.2026, dem Holocaust-Gedenktag, spricht ein russischer Generalkonsul beim Stadtgedenken. Er betont, dass es die Rote Armee war, die an diesem Tag vor 81 Jahren Auschwitz befreite. – Undenkbar, höre ich schon - völkerrechtswidriger Angriffskrieg! -  Undenkbar? Offenbar nur für Russen. Denn es redete (durchaus hörenswert!) die Chefin des US-Generalkonsulats, Jody Breisler. Also eine…

    Thomas Kachel. 25. März 2026

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