Rechenzentren statt Raketen!

28. September 2026

Rüstungsindustrie ist nicht nachhaltig: Wenig Arbeitsplätze, Profite gehen ins Ausland und sie stiehlt ziviler Industrie die Zulieferer. Alstoms Panzerwechsel nahm Heiterblick die Bahnkästen, trieb das Unternehmen mit in die Insolvenz und beraubte uns sicherer Infrastruktur-Lieferungen.

Sobald die Rüstungsmilliarden aufgebraucht sind, ziehen die Unternehmen weiter und hinterlassen um sich herum nur Wüste – wie ihre Waffen nach ihrem Einsatz im Ausland.

Wenn man zusätzlich wie Covenant noch Erstschlagswaffen bauen will, ist der Gipfel der Fahrlässigkeit erreicht. Neben Waffendrehkreuzen wie dem Leipziger Flughafen würde so etwas erstes Ziel von Raketenschlägen.

Deshalb: Beides sollte zu unserm Schutz beendet und nicht wieder begonnen werden.

Neben dem Wachstum der Rüstungsbranche wachsen ja auch noch andere Bereiche – die Digitalwirtschaft beispielweise: Nächster Industriesprung nach KI wird die physische KI in Robotik sein.

Diese existiert bereits in Sachsen, bedarf aber weiterer wirtschaftlicher Umgebungsbedingungen wie größere örtliche Rechenzentren, um exponentiell zu wachsen. Leipzig hat mit dem Datenknoten DE-CIX die perfekte Grundlage, dafür Rechenkapazitäten bereitzustellen.

Nebenbei rückt eine Sächsische Datensouveränität in greifbarere Nähe.

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